Charakteristisch sind auch
Ehrensäulen für die Städtegründer, z.B. Kaiser Augustus auf
dem Augustusbrunnen in Augsburg, oder alte Helden.
Den Säulenschaft des
Freudenstädter Brunnens schmücken drei ovale Kartuschen, die eine mit dem
Stadtwappen, die anderen mit Inschriften versehen, die den Brunnen
Herzog Carl Eugen (Karl) von Württemberg
(1728 - 1793) widmen. Die Meisterinschrift
befindet sich am Fuß der Säule, zwischen den Ovalen und dem Akanthusblattkranz.
Eine große volutenumrahmte Steintafel enthält die lateinische Inschrift zu
dieser
„Restaurierung"
des Jahres 1763.
Bei der Beschießung 1945 wurden der Neptunbrunnen
beschädigt und seine Inschriften zerstört.
1951 trug man den Brunnen als Verkehrshindernis ab und
errichtete ihn 1953 an der heutigen Stelle beim Stadthaus wieder. Die beschädigten und zu
ersetzenden Teile arbeitete der Stuttgarter Bildhauer Wilhelm Schönfeld aus.
Auch die Köpfe der Wasserspeier mussten erneuert werden. Durch die
Restaurierung war der Brunnen, abgesehen von der Figur, in gutem Zustand. Die
über 200 Jahre alte Neptunstatue hatte jedoch durch Verwitterung so sehr
gelitten, dass mit ihrem endgültigen Zerfall in kurzer Zeit gerechnet werden
musste. Die Statue wurde deshalb 1975 von der
Bildhauerwerkstätte Volker Dursy in Ladenburg abgenommen und restauriert. Von
der Statue und dem Kapitell wurden eine mehrteilige Silikonkautschukform
gemacht und ein Abguss in mineralgesättigtem Epoxydharz hergestellt. Der
Dreizack wurde originalgetreu in Kupfer erneuert.(5)
Die Originalfigur steht heute neben den anderen beiden in der Wandelhalle
des Kurhauses in Freudenstadt. Auf allen drei Brunnen in Freudenstadt befinden
sich jetzt Kopien dieser Originalfiguren. Bild links die
Original-Neptun-Figur.
2. Der Gerechtigkeitsbrunnen
(auch "Themisbrunnen"
bzw.
"Justitiabrunnen")

Drei
Jahre nach dem Umbau des Neptunbrunnens durch Johann Jakob Reich war im Jahre
1766
auf dem Unteren Marktplatz gegenüber der alten Vogtei der von
Christian Weiden (Wälde)
gearbeitete Gerechtigkeitsbrunnen aufgestellt
worden. Vielleicht der älteste Brunnen mit derselben Symbolik und damit ein
Vorbild
für viele andere in Deutschland steht in Frankfurt
a.M., dessen Ursprung auf das Jahr 1541 zurückgeht.
Die mit drei Stadtwappen
und Fruchtgehängen geschmückte Säule des Brunnenstockes trägt auf ihrem flachen
Kapitell eine Statue der Justitia mit Schwert und einer (inzwischen
verlorengegangenen) Waage.
Die zwölfseitige Schale des Brunnens war in ihrer
Substanz schwer geschädigt und wurde schon seit Jahrzehnten durch einen
Eisenring zusammengehalten. Besonders schlecht war auch der Zustand der Statue.
Alle Teile dieses Brunnens wurden von der Bildhauerwerkstätte Dursy in
Ladenburg 1975 restauriert und durch gegossene Kopien ersetzt.(5)
3.
Der Rathausbrunnen (Herzog-Carl-Eugen-Brunnen)
Christian
Weiden hat wohl auch die Pläne zu dem dritten Freudenstädter Brunnen, dem
Herzog-Carl-Eugen-Brunnen, geschaffen. Dieser wurde
1780
aufgestellt.
Die obere Schale und die
Springbrunnen wurden bei der Anlage der Wasserleitung 1879 hinzugefügt. Der
Erhaltungszustand war bei diesem Brunnen ebenso schlecht wie beim
Gerechtigkeitsbrunnen. Die achtseitige Einfassung wurde von Dursy 1975 kopiert,
ebenso der Brunnenstock mit seinen reichen Ornamenten. Die sitzende Figur des
Herzogs wurde nach ihrer Restaurierung und Reinigung, wie die Metallschale und
die acht wasserspeienden Löwenköpfe auf der Einfassung, abgegossen. Auch die
Wasserführung und die statische Konstruktion mussten erneuert werden.(5)
Sonntags soll der Brunnen auch als Springbrunnen in Aktion getreten sein.(8)

Alle drei Brunnen sind eng mit der Herrschaftszeit
(1737-1793) und der Person des Herzogs Carl-Eugen verknüpft. 1737 stand er noch
unter Vormundschaft, ab 1744 übernahm er die alleinige - rund 50-jährige -
Regentschaft. Er wird als äußerst widersprüchliche Person beschrieben, die sich
vom zügellosen jungen Mann zum geläuterten älteren Herrscher gewandelt haben
soll. Diese Wandlung wird vor allem (u.a.) dem Einfluss seiner zweiten Frau,
Franziska von Hohenheim, zugeschrieben.
Vergleiche dazu die Beiträge von J.
Moosdiele-Hitzler: Franziska von Hohenheim - Carl Eugens "irdische Urania"?...
und E. Fritz: Der barocke und der aufgeklärte Landesfürst - ein Gegensatz?...
in (9)
Der "Fürstenbrunnen" verdankt seine Existenz einem
Besuch des Herzogs, zusammen mit seiner 2. Frau Franziska v. H. in
Freudenstadt. Sie
soll den Ärmeren im Ort huldvoll ein Geldgeschenk überreicht haben. Deshalb
glaubte der Gemeinderat, er müsse mit diesem Brunnen daran erinnern.(8)
Die Brunnenumbauten in Freudenstadt fallen somit in
die Zeit des "aufgeschlossenen Herrschers". Näheres: Siehe
Wikipedia und (7),(9).
Dazu passt auch, dass der Herzog mit seinen Verordnungen auf die besondere
Bedeutung der Wasserversorgung im Brandfall aufmerksam machte und im Blick
behielt.
Der Feuerpolizei wandte der Herzog besondere Aufmerksamkeit zu. Die
polizeilichen Vorschriften der Landesordnungen zur Verhütung von Feuersgefahr
wurden durch eine Landfeuerordnung vom 12. Januar 1752 ergänzt. Diese allgemeine Brandfeuerordnung von 1752 und
mancherlei einzelne Erlasse, wie solche gegen die Stroh- und Schindeldächer und
gegen die Rauchküchen, formulierten genaue Vorschriften zur Verhütung und
Bekämpfung von Feuersbrünsten. In jener Ordnung wurde äußerste Vorsicht im Umgang mit Feuer
eingeschärft und sorgfältige Feuerschau angeordnet. Auf jeder Bühne sollte ein
größeres Gefäß mit Wasser aufgestellt sein, die so oft versagenden Ziehbrunnen
sollten in Pump- und Röhrenbrunnen verwandelt werden.
Wie seither sollte jeder neue Bürger und
Neuverheiratete einen Feuereimer dem Rathaus stiften. In jedem Ort ohne
Bach sollten Wasserfässer auf Karren oder Schlitten bereitgehalten werden,
Städte und womöglich Dörfer sollten Feuerspritzen, jedenfalls auch Haus- und
Hand(druck)spritzen anschaffen.

Bei Feuerausbruch hatte jedermann mit dem seinem Beruf
angemessenen "Geschirr" anzutreten. Der Staatsbeamte (statt "Vogt" tauchen nun
die "Oberamtmänner" auf) hatte sofort die
Leitung bei Löschungsarbeiten zu übernehmen, der Magistrat der Amtsstadt sich
auf dem Rathaus zu versammeln, um nötigenfalls eine oder mehrere "Rotten"
Bürger bis auf eine Entfernung von sechs Stunden auszusenden. Vor dem Rathaus
hatten mindestens sechs Metzger mit gesattelten Pferden zu erscheinen, um nach
Hilfe zu reiten, wovon einer, nötigenfalls mit überall zu beschleunigendem
Pferdewechsel, zum Herzog zu reiten hatte. Das Lösch- und Rettungswesen der
Gemeinden ordnete neu eine Verordnung vom 17. Mai 1783.
Leicht lässt sich daraus folgern, wie wichtig jeder
Brunnen und jede Wasserstelle für den Ernstfall war. Freudenstadt war also
in dieser Zeit relativ gut gerüstet.
Der Herzog ließ auch die Bergbautätigkeiten und ihre
Rentabilität überprüfen. Das Holzgeschäft mit den
Holländer-Stämmen scheint damals weit mehr eingebracht zu haben als der Bergbau im Christophstal.(7)

Auffallend an der Skulptur des Herzogs sind vor allem die Widersprüche, die sich durch
ihre Einzelheiten ergeben:
Auf dem Kopf trägt er den sog. "Fürstenhut", der
seine Macht und Herrschaft repräsentiert.
Im Bild rechts wurde
dieser aus dem gleichen Grund extra auf dem Hocker platziert.
Man hätte diesen Fürstenhut auch als "Kopfstück" auf das Wappen setzen können,
was der üblichen Wappendarstellung entsprochen hätte. - Siehe die Wappenbilder
unten.
Das Obergewand (Hemd)
wirkt mit seinen aufgerollten Ärmel bürgerlich und volkstümlich - fast
wie aus unserer Zeit. Es entspricht in keiner Weise einem "fürstlichen"
Kleidungsstück.
Über der linken Schulter trägt er allerdings noch
einen "Überwurf", den man als Haus- oder Bademantel bzw. als Schlafrock deuten
kann. Dieser verdeckt auch die Beine des Herzogs.
Die ganze Figur
wirkt völlig entspannt. Der leicht gedrehte Kopf und seine Augen lassen
keine bestimmte Blickrichtung erkennen. Arme und Hände stützen ganz
leicht das Wappen und eine "Muschelschale" mit Blumen und Obst auf
seinem Schoß.
Auch der sichtbare Fuß scheint beim Original
eher "nackt" als bekleidet gewesen zu sein. Alles deutet auf eine
ganz "private Situation" hin, möglicherweise auf die "Ruhe nach dem Bade".
Aber er trägt dazu den "Fürstenhut".
Der Herzog lehnt sich an ein Füllhorn - besser - er sitzt geradezu in ihm,
als würde das Füllhorn den Herzog "spendieren". Was unter seinen
Füßen hervorquillt, kann wegen der tropfenförmige Struktur bei bestem
Willen nicht als "Geld" interpretiert werden.
Im rechten Bild
dagegen präsentiert sich der Herzog in seiner Pose und mit "Blick von oben"
in seiner ganze "Macht und Herrlichkeit". Auch seine Bekleidung
mit der Ordensschärpe unterstreicht seine hervorgehobene Stellung.
Die Darstellung auf dem
Brunnen könnte im Vergleich dazu nicht gegensätzlicher sein. Sie dürfte sowohl in Bezug auf den Herzog wie auch als
Brunnenmotiv einzigartig sein!
Das Wappen des Herzogs Carl Eugen
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Freudenstadt Brunnen
Ausschnitt |
Loßburg Ofenplatte
-Heimatmuseum 1781 |
St. Agatha Kirche in
Endersbach Emporenbild Wikipedia |
Grundlage des herzoglichen Wappens ist das
Württembergische Allianzwappen. Normalerweise ist es bekrönt und von Blattwerk
umgeben. Im Wappenschild sind die jeweiligen Insignien des Herrschaftsgebietes
zu sehen. Drei übereinander liegende Hirschstangen stehen für
die Grafen von Württemberg; zwei Barben
stellen die Grafschaft Mömpelgard dar; die Rauten
repräsentieren die Herzöge von Teck; der Adler auf der
Fahne vertritt den Herzog Eberhart im Bart; das
Brustbild eines bärtigen Mannes ist dem Wappen von Heidenheim
entlehnt. Die Initialen CHZW stehen für Carl Herzog zu Württemberg.
4. Weitere Brunnen
Erwähnenswert
ist vor allem noch der Löwenbrunnen
- rechtes Bild.
Er verkörpert die einzige (alte) vor Ort eingefasste Quelle.
Der Brunnen stammt aus der Blütezeit der großen Luxushotels in Freudenstadt,
als Kurgäste im Teuchelwald zur Erholung flanierten. Schon Hartranft hat ihn
als lohnendes Ausflugsziel im Teuchelwald gepriesen.
Im Jahr 2001 wurde das historische Kleinod saniert, um es als attraktives Ziel für
Einheimische und Touristen zu erhalten. Heute speist er eine Wassertretanlage.
Aber auch mitten in der Stadt stieß man beim Bau
der Stadtkirche auf Wasser.
Als man für den Uhrenturm der Kirche im Jahr 1599
eine große Tanne fällte und den Wurzelstock derselben ausgrub, sprudelte eine
frische Quelle hervor. Leider ist nicht vermerkt, wie man mit dieser umging.
Auffallend ist jedoch die oft erwähnte Feuchtigkeit in der neu erbauten Kirche.
Diese hatte die neue (von Konrad Schott
erbaute) Orgel relative schnell ruiniert.(3,
Seite 79)
Der
Wappenstein mit Fratze
(Bild links) wurde als einziger Rest des
früheren Loßburger Tors in die Wand des Kurhauses
eingesetzt.
Er befindet sich an der langen
Galerieseite außen (Lauterbadstraße). Wenn er
ursprünglich tatsächlich auch als Wasserspender und Kleinstbrunnen am
Loßburger Tor genutzt wurde, spendete er Reisenden eine willkommene
Erfrischung..
Anmerkungen:
***
Unter dieser facebook-Adresse findet man ein schönes Bild von
dem nicht mehr
existierenden Färberbrunnen.
Er wird in der Literatur auch als
"Gerberbrunnen" genannt. Beide Namen verweisen auf den hauptsächlichen Gebrauch
durch die benannten Handwerkszünfte.
Er stand etwa
dort, wo sich heute das Freiland-Schachfeld befindet!
https://www.facebook.com/FreudenstadtDamals/posts/der-blick-von-der-post-in-richtung-roseneck-um-die-jahrhundertwende-und-heute-da/815098533992959/
Jakob Wälde
Baumeister
(1830-1895) stellte ab 1856 eine Bilderchronik mit Zeichnungen, Plänen, Fotos,
Zeitungsausschnitten, Ansichtskarten und Festabzeichen zusammen.
Später gaben auch andere Personen Material zu diesem Album
dazu. Nachzulesen in: Freudenstädter Heimatblätter Band X Nr. 6 1966.
Höhenkarte
Alle Bilder können im vergrößerten
Format angeschaut werden: Mit rechter Maustaste anklicken und "Bild im neuen
Tab öffnen" wählen.
Themis
Themis war die Göttin der Gerechtigkeit, Ordnung und Gesetzmäßigkeit. In der griechischen
Mythologie wird sie als Titanin und Gattin des Zeus benannt.
Sie
wurde oft der römischen Göttin Justitia gleichgestellt. Themis steht jedoch
mehr für das göttliche Naturrecht, während Justitia mehr das strafende Recht
verkörpert.
Beide werden oft mit Waage (Abwägen), Schwert (Durchsetzung) und Augenbinde
(Unvoreingenommenheit) dargestellt, Symbole, die für moderne Justizgebäude
typisch sind.
Holländer-Stämme
So nannte man das geschlagene Holz aus dem Schwarzwald, das man auf der Nagold,
Enz, dem Neckar und Rhein, zu Flößen zusammengebunden bis
nach Holland transportierte.
Metzger
Im 16. und 17. Jahrhundert übernahmen Metzger, die aufgrund ihrer
Berufsausübung ohnehin viel reisten, den Transport von Briefen und Paketen, was
als Metzgerpost bekannt wurde.
Metzger boten diese Dienste auf ihren Reisen zwischen verschiedenen Orten an,
da sie sich als "fahrende Händler" gut dafür eigneten. Es war eine frühe Form
des Postwesens.
Herzog Johann Friedrich von Württemberg erließ beispielsweise 1622 eine
Post- und Metzgerordnung, die vorschrieb, dass an Postorten "drei gute
Pferde" für die Metzgerpost bereitgehalten werden mussten.
Diese Form der Nachrichtenübermittlung wurde gegen Ende des 17.
Jahrhunderts bis ins 18. Jahrhundert durch die strukturiertere Kaiserliche
Reichspost unter Thurn und Taxis sowie durch staatliche Postanstalten
abgelöst.
Quellen:
(1)
Emser Hefte,
Jg.13.Nr.3 Juli-Sept. 1992, Bergbau und Mineralien von
Freudenstadt/Schwarzwald, Doris Bode Verlag, Haltern
(2)
Höhenluftkurort Freudenstadt
im Württembergischen Schwarzwald, bearbeitet von Stadtschultheiss Hartranft, 5. Vermehrte
Auflage, M.-Verlag der Schlaetz’schen Buchhandlung, 1913
https://www.leo-bw.de/en/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/wlb_digitalisate/digibib-kxp16705536717/H%C3%B6henluftkurort+Freudenstadt+im+W%C3%BCrttembergischen+Schwarzwald
(3)
Prof. Dr. Manfred Eimer: Geschichte der Stadt Freudenstadt,
Oskar Kaupert, Freudenstadt, 1937, Seiten 172/173
(4)
Beschreibung des Oberamts Freudenstadt, Stuttgart, 1858
https://de.wikisource.org/wiki/Beschreibung_des_Oberamts_Freudenstadt
(5)
Hans Huth: Die Restaurierung der Brunnen am
Marktplatz in Freudenstadt,
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/view/14608/8481
(6)
Die Art der Wasserversorgung der Städte des Deutschen Reiches mit mehr als 5000
Einwohnern, Hygiene-Ausstellung 1883 in Berlin, gesammelt von E. Grahn,Verlag
R. Oldenburg, München und Leipzig
https://books.google.de/books?id=_DYyAQAAMAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false
(7)
Herzog Karl Eugen von Württemberg und seine Zeit. Herausgegeben vom
Württembergischen Geschichts- und Altertums-Verein,
Erster Band, Greiner & Pfeiffer, Kgl.
Hofbuchdrucker, Stuttgart, Esslingen a. N., Paul Neff Verlag (Max
Schreiber), 1907
https://archive.org/details/herzogkarleugenv01wr/page/n13/mode/2up
(8)
Freudenstadt zu Hartranfts
Zeiten - mit Bildern des Stadtarchivs Freudenstadt aus den Jahren 1850-1950,
Geiger-Verlag, Horb a.N., 1983
(9)
Wolfgang Mährle (HG): Aufgeklärte
Herrschaft im Konflikt. Carl Eugen von Württemberg 1728 - 1793 Kohlhammer,
Suttgart, 2017
Bilder:
Die meisten Bilder sind bei Wikipedia unter
"Wiki commons" zu finden.
Wenn
keine Hinweise erfolgen, handelt es sich um private Aufnahmen.
(10)
Freudenstadt in alten Filmen:
https://www.youtube.com/watch?v=-MXWeVst_a0
Handdruckspritze
Das Bild stammt
von Lutz Lüders (1942–2004)
Er war ein deutscher Grafiker der insbesondere in der DDR durch seine künstlerischen Arbeiten
bekannt wurde.
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Letzte Änderung: 21.02.2026